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Konzept der städt. Kita Kinderwelt ab dem 01.Nov.2020

Ablaufplan des Regelbetriebs der Kindertagesstätte ab dem 01.Nov.2020

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Konzept der städt. Kita Kinderwelt ab dem 01.Nov.2020
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Konzept der städt. Kita Kinderwelt

 

Ablaufplan des Regelbetriebs der Kindertagesstätte ab dem 01.November 2020 unter

 Berücksichtigung des Pandemeigeschehens gemäß den aktuellen Corona- Verordnungen 

und Hygieneempfelungen der Hessischen Landesregierung

 

 

1. Zielsetzung

Der Bildungs-, Förder-, Integrations- und Schutzauftrag soll im Kontext der Corona-Pandemie

(Verordnungen und Hygienemaßnahmen) wieder weitesgehend umgesetzt und hierbei die

Bedürfnisse und Lebenswelten der Kinder im Alltag stärker berücksichtigt werden.

 

Optimierte Nutzung der Personalressourcen um Schließung von Gruppen zu vermeiden.

 

 

2. Organisation

Träger und Leitungen

Träger und Leitungen stimmen sich in der derzeitigen Situation regelmäßig zu den aktuellen Verordnungen,

Richtlinien und Maßnahmen im Rahmen der Corona- Krise ab. Ebenso mit einbezogen werden Hinweise des Gesundheitsamtes

und der Fachaufsicht des Rheingau- Taunus- Kreises.

 

Zusammenarbeit mit den Eltern

Die Eltern werden regelmäßig durch Elternbriefe, Aushänge, den Kita Newsletter, Emailverteiler,

über die Homepage und/oder telefonische Elterngespräche informiert.

 

Persönliche Anliegen der Eltern sollten möglichst telefonisch besprochen werden.

Dringende Türangel- Gespräche sollten kurz gehalten und einen Mund- Nasen- Bedeckung dabei getragen werden.

 

Entwicklungsgespräche dürfen unter Hygieneauflagen (Tragen einer Mund- Nase- Bedeckung durch Eltern und Erzieherinnen,

Nutzen der Trennwände, Lüften des Raumes, Dokumentation und ausreichend Abstand) stattfinden.

 

3. Öffnungszeiten

Die KiTa ist aktuell von Montag bis Freitag von 07.30 bis 16.00 Uhr geöffnet (ab 16.11.2020).

Der Zeitraum 16.00 Uhr bis 16.30 Uhr wird zur Desinfektion der Einrichtung sowie zum ausgiebigen Lüften und Aufräumen genutzt.

 

4. Personal

Die Betreuung der Kinder wird weiterhin nur durch das bestehende Fachpersonal gewährleistet.

Die Möglichkeit zum Einsatz von Nicht- Fachkräften soll nicht zum Tragen kommen.

Erzieherinnen dürfen sich bei Bedarf oder im Notfall im Regel- und Krippenbereich gegenseitig vertreten.

Gruppen können im Bedarfsfall zusammengelegt werden, um Krankheitsausfälle und urlaubsbedingtes Fehlen zu kompensieren.

 

Durchmischungen finden in den Randzeiten statt (Bring- und Abholsituationen, Nachmittagsgestaltung, Außengelände)  um Personalressourcen zu schonen und Gruppenschließungen zu vermeiden.

 

5. Bring- und Abholsituation der Kinder

Die Eltern und Fachkräfte tragen in der Bring- und abholsituation eine Mund- Nasen- Bedeckung.

 

 

6. Pädagogische Angebote

Mittelbare pädagogische Arbeiten (Vorbereitungszeiten etc.) der Fachkräfte finden nach Möglichkeit statt.

Fortbildungsangebote können zur Sicherung der Qualität im Bedarfsfall wahrgenommen werden.

 

Niederschwellige Angebote für Eingewöhnungskinder und Kinder mit Förderbedarf (zurzeit zwei Kinder) können stattfinden.

Kleingruppen, aus dem Regelbereich, dürfen sich zum gemeinsamen Spielen, z.B. im Garten/Flur treffen.

Die Gruppenräume sollen entlastet werden, Fachkräfte auf mehrere Räumlichkeiten verteilt werden.

Sprachförderung findet Gruppenintern statt.

Die Geburtstage der Kinder werden gefeiert. Es dürfen abgepackte Lebensmittel/ ungeschnittenes Obst mitgebracht werden. 

 

Externe Angebote durch unsere Kooperationspartner sind bis auf weiteres ausgesetzt.

 

Das Frühstück wird weiterhin mitgebracht. Es findet kein Buffet statt.

 

7. Räumliche Vorraussetzungen

Die KiTa Kinderwelt verfügt über sehr gute Lüftungsmöglichkeiten, so dass ein regelmäßiges, kontinuierliches Lüften der Räume möglich ist.

Es wird sich dabei an den Empfehlungen der UKH und des RKI orientiert:

 

Nach den jetzigen Bestimmungen muss ein Isolierungszimmer für Kinder, die während ihres Aufenthaltes in der KiTa Krankheitssymptome zeigen, vorgehalten werden.

 

Schlafräume

Das Schlafangebot kann vollständig angeboten werden, solange es die Personalsituation zulässt.

 

Bewegungsraum

Die Turnhalle wird als Bewegungsraum genutzt.

 

Freigelände

Der Aufenthalt im Freien hat aus infektionshygienischer Sicht Vorrang zum Aufenthalt in geschlossenen Räumen.

 

8. Neuaufnahmen/ Eingewöhnung

Die Neuaufnahmen von Kindern findet statt.

 

9.Gesundheitsschutz

Die Verhaltensregeln werden mit den Kindern entwicklungsangemessen erarbeitet und umgesetzt.

Die Erzieherinnen achten darauf, dass sich die Kinder folgenden Situationen die Hände waschen:

beim Ankommen in der KiTa, vor und nach den Mahlzeiten und bei Toilettengängen.

 

Auf das Einhalten von Nies- und Hustetikette wird geachtet und mit Neuaufnahmen eingeübt.

Aushänge zur Nies- und Hustetikette sowie Händewaschen hängt in den Gruppen aus.

 

Türklinken, Handläufe, Tische und Stühle werden täglich mehrfach von Kolleginnen sowie der Hauswirtschaftlerin desinfiziert.

 

Toiletten/ Waschbecken werden gruppenweise genutzt.

 

Alle Mitarbeiter in der KiTa achten auf Handhygiene (Hände waschen und Händedesinfektion auch beim Kommen und Gehen)

und halten alle weiteren Hygienemaßnahmen ein.

 

Die Reinigungsfirma desinfiziert täglich sensible Bereiche (Türgriffe etc.)

 

Die Spielsachen sind durch die Erzieherinnen täglich zu reinigen und desinfizieren.

 

10. Melde- und Dokumentationspflichten

Die Kita-Leitung und das Fachpersonal sorgen für eine tägliche, lückenlose Dokumentation der An- Abwesenheitszeiten der Kinder in der Einrichtung.

Ebenso werden die An- und Abwesenheitszeiten des Fachpersonals dokumentieren.

 

Alle Besucher (z.B Handwerker) werden dokumentiert.

 

Im Fall des Verdachts auf oder einer Erkrankung an COVID- 19 ist so die Rückverfolgbarkeit von Infektionsgeschehen gegeben und die für die Kontaktnahme erforderlichen Daten können dem Gesundheitsamt vorgelegt werden. Die datenschutzrechtliche Regelungen werden hierbei beachtet.

 

11. Betretungsverbote/ Umgang mit erkrankten Personen

Kinder mit Krankheitssymptomen, die auf eine COVID-19- Erkrankung hinweisen werden in der KiTa nicht aufgenommen,

dies gilt auch für die Geschwisterkinder.

 

Das Kind muss zu Hause bleiben, wenn folgende Krankheitszeichen vorhanden sind: Fieber, trockener Husten, Atemprobleme,

Verlust des Geschmacks/Geruchssinns, Gliederschmerzen, Halsschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Nicht alle Symptome müssen gleichzeitig auftreten!

 

Wir orientieren uns dabei an der Vorlage des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration zum Thema "Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen  in Kindertageseinrichtungen, in Kindertagespflegestellen und in Schulen."

 

Bei Auftreten von Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung in der KiTa ist das ind in dem dafür vorgesehenen Zimmer zu isolieren.

Die Eltern werden umgehend informiert sowie zur schnellst möglichen Abholung des Kindes aufgefordert zbd auf die Klärung durch einen Arzt hingeweisen.

 

Für Eltern gilt bis auf weiteres ein Betretungsverbot (ausgenommen Eingewöhnungen/ notwendige Elterngespräche).

 

Externen ist der Zutritt in die Einrichtung nur gestattet, wenn dies für den Betreib der Einrichtung notwendig ist. Eine Mund- Nasen- Bedeckung ist während des Aufenthaltes durchgehende zu tragen. Die Dauer des Aufenthaltes ist zu begrenzen un der Zutritt zu dokumentieren.

 

Im Auftrag

 

Katharina Kramer

Leitung Kita Kinderwelt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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